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staubsaugerJeder Haushalt benötigt einen Staubsauger. Er sorgt dafür, dass Teppiche nicht mehr ausgeklopft werden müssen und befreit sie von mehr als nur dem Gröbsten. Das richtige Gerät ist ungemein praktisch und kann kleinste ungebetene Gäste, wie Milben entfernen, was besonders Allergiker freut. Weniger praktisch ist aber die große Menge an verschiedenen Staubsaugern, die es auf dem Markt gibt. Dieser Umstand fängt bereits bei dem gewöhnlichen Staubsauger an.

Kleine Staubsauger haben eine geringe Saugkraft

Ihn gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen, wobei Nutzer darauf achten sollten, dass seine Gestalt zu der eigenen Größe und zur saugenden Fläche passt. So reinigt ein großer Staubsauger in kurzer Zeit größere Räume und Flure, für enge Stellen ist er aber ungeeignet. Hier muss ein kleiner Hand Staubsauger benutzt werden.
Da dieser aber nur einen kleinen Auffangbehälter hat, und seine Saugkraft eher gering ist, ist er nicht besonders gut für große Teppiche und Polster geeignet. Auch für Allergiker sind sie ungeeignet, da sie über keinen speziellen HEPA Filter verfügen. Wohnen Allergiker nicht in einem Haus, können beide Staubsauger prima ihre Arbeit verrichten und sind demnach für den durchschnittlichen Haushalt geeignet.

Möbelschutzleiste verhindert böse Überraschungen

Unabhängig von der Größe sollten Nutzer aber stets zwei Dinge beachten. Zum einen verkürzt ein langes Kabel den Arbeitsaufwand, weil häufiges Umstecken vermieden wird, und zum anderen sollten beide Staubsauger Modelle über eine Möbelschutzleiste verfügen, damit keine Schäden am Mobiliar entstehen können.

Dieser Punkt ist Nutzern der folgenden Staubsauger Kategorie ebenfalls sehr wichtig: Staubsaugerroboter haben es wie Rasenmäher Roboter geschafft, Einzug in hiesige Haushalte zu finden, noch bevor die Akzeptanz von Robotern in der Gesellschaft weit fortgeschritten ist und sich Vorbehalte verringert haben.

Roboter sind weitestgehend autark

Dabei gibt es sie in Deutschland bereits seit ca. 25 Jahren, aber erst seit Kurzem haben Roboter ihr Image als teures Spielzeug ablegen können. Das liegt vor allem an der technischen Weiterentwicklung der ca. 30 Zentimeter breiten und Zylinder förmigen Roboter. Fuhren sie früher noch ziemlich unkontrolliert durch das Haus und beschädigten dabei Möbel, erledigen sie ihre Arbeitsaufgabe heute weitestgehend autark.

So können Roboter sich Einsatzzeiten und Positionsinformationen über Gegenstände zwar merken, als eine Sicherheitsgarantie sollten Besitzer diese Eigenschaft aber nicht sehen. So wird ein Kabel einfach überfahren, und dadurch kann gegebenenfalls ein Gegenstand von einem Tisch oder einem Regal heruntergezogen werden. Hier helfen sogenannte Leuchttürme, die den Aktionsradius der Roboter eingrenzen.

Für kleine Wohnungen geeignet

Etwas problematisch wird es auch, wenn ein Hindernis plötzlich auftaucht. In dem Fall fährt der Roboter Staubsauger dagegen und ändert erst dann seine Richtung. Mit anderen Worten: der eingestellte Aktionsradius, wird durch plötzlich auftauchende Hindernisse gestört. Wo Staubsaugerroboter aber Fortschritte gemacht haben, ist die Erkennung von Treppen. Hier verhindern Absturzsensoren den Fall in die Tiefe. Und auch die Geräuschentwicklung der Roboter hat sich für Verbraucher sehr zum Positiven verändert. So verringert sich ihr Geräuschpegel fast mit jedem Model, was neu auf dem Markt kommt.

Inwieweit helfen Staubsauger Roboter im Haushalt?

Darauf kann zu diesem Zeitpunkt keine eindeutige Antwort gegeben werden. Generell lässt ihre Akkukapazität von ca. 120 Minuten es zwar zu, ungefähr vier Zimmer zu saugen und in dieser Zeit können Besitzer anderen Dingen nachgehen, ihre geringe Saugkraft wird dadurch aber nicht kaschiert.

Darum sind Roboter für Haushalte in denen keine Allergiker wohnen, eher eine Unterstützung als eine Alternative zu gewöhnlichen Staubsaugern. Ob sich das in der Zukunft ändern wird, bleibt abzuwarten. Der Trend zeigt aber eine immer stärkere Saugkraft der Roboter Staubsauger und auch Verbesserungen mit Bezug auf den Geräuschpegel sind zu erwarten.

Saugkraft von Akkusaugern verbessert sich

Aufgrund ihrer Einsatzmöglichkeiten sind Staubsaugerroboter am ehesten mit Akkusaugern zu vergleichen. Da diese ebenfalls unterstützend eingesetzt werden, ohne Kabel auskommen und zumindest die älteren Modelle eine vergleichsweise geringe Saugkraft haben. Denn diese hat sich in letzter Zeit zugunsten der Verbraucher weiterentwickelt. So kann eine Stromversorgung durch einen 18 Volt Akku ausreichen, um das Gröbste abzusaugen.

Mittlerweile gibt es aber auch schon Modelle mit über 25 Volt, die über Lithium Ionen Akkus verfügen. Durch sie kann der Akku Staubsauger ungefähr eine Stunde genutzt werden. Ein sehr kräftiger Akkusauger ist der Dyson Akkusauger. Er hat zwar „nur“ ungefähr 22 Volt, dafür hat er laut Hersteller Angabe die doppelte Saugkraft von einem herkömmlichen Akkusauger.

Kombi Modelle sorgen für zusätzlichen Komfort

Unabhängig vom Modell gibt es auch bei einem Akkusauger ein paar Punkte, die Käufer beachten sollten. Einige Hersteller verkaufen seit einiger Zeit Kombi Modelle. Diese bestehen aus einem Akkusauger, der mit wenigen Handgriffen zu einem Handstaubsauger umfunktioniert werden kann.

Sehr praktisch für schwer erreichbare Stellen oder Fugen, in denen sich gerne Tierhaare verirren. Diese können mit einer Bodendüse samt Bürstwalze leicht entfernt werden. Diese Walzen sind aber noch nicht durch viele Hersteller in die Produktion aufgenommen worden, und Verbraucher sollten sich bei Bedarf im teuren Produktsegment umschauen.

So laut wie ein Gespräch

Was Verbraucher neben den verschiedenen Weiterentwicklungen freut, ist der geringe Geräuschpegel der Akku Staubsauger. Ihr Geräuschpegel liegt bei ca. 60 Dezibel, was ungefähr der Lautstärke von einem Gespräch entspricht. Und um in alle Ecken und Winkel zu gelangen, sollten Verbraucher auf ein flexibles Gelenk achten, welches sich am unteren Ende des Saugers befindet. Ansonsten kann nur noch ein Handstaubsauger wirklich helfen.

Und im Allgemeinen sind zumindest die kräftigen Akkusauger für alle Haushalte geeignet, die hohe Decken und viele Einrichtungsgegenstände haben. Neben diesen vielen Vorteilen gibt es aber einen gravierenden Nachteil: Da Staub unvermeidlich umhergewirbelt wird, sind die Akkusauger nicht für Allergiker geeignet.

Denn ein Staubsauger für Allergiker verfügt über einen sogenannten HEPA Filter, wodurch winzig kleine Staubpartikel zurückgehalten werden. Dadurch ist die Luft aus dem Staubsauger, reiner als die eigentliche Raumluft. Der Haken hierbei ist, dass die Auffangbehälter öfters gewechselt werden müssen.

Bei Tierhaltern sehr beliebt

Aber nicht nur im Haushalt finden diese besonderen Staubsauger Verwendung. Mittlerweile werden sie überall da eingesetzt, wo höchste Sauberkeit verlangt wird, wie zum Beispiel auf Intensivstationen. Darüber hinaus helfen sie auch Tierhaltern, ihre Textilien und Teppiche zu säubern. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Staubsaugern schonen sie also die Atemwege von Allergikern. Das ist auch für Menschen sehr wichtig, die viel Zeit in einer Werkstatt verbringen.

Weitere Geräteanschlüsse erleichtern das Aufräumen

Die dort umherfliegenden Staubpartikel sind sehr ungesund und belasten die Atemwege stark. Allerdings sollte hier gleich ein spezieller Werkstatt Staubsauger angeschafft werden, der über eine starke Saugkraft verfügt und der im Idealfall weitere Anschlüsse hat, damit zum Beispiel Holzspäne sofort abgesaugt werden können. Da die speziellen Staubsauger aber einen hohen Geräuschpegel haben, sollten Ohrschützer getragen werden. Darüber hinaus sollten sie über ein großes Auffangvolumen verfügen, damit auch bei größeren Arbeiten der Schmutz komplett im Auffangbehälter landen kann.

Welcher Staubsauger ist der Richtige?

Das Angebot an verschiedenen Staubsaugern ist sehr breit gefächert und Verbraucher haben im wahrsten Sinne die Qual der Wahl. Welcher Staubsauger benötigt wird, lässt sich aber durch ein paar Fragen schnell herausfinden. Gibt es Allergiker im Haus? Wenn ja, dann kommt nur ein Allergiker Staubsauger in Frage.

Ansonsten kommt es auf die zu saugende Fläche an. Ist diese versehen von vielen Gegenständen? In diesem Fall sollte ein kleiner Handstaubsauger oder ein Akkusauger mit Drehgelenk angeschafft werden. In allen anderen Fällen können Verbraucher auf den gewöhnlichen Staubsauger vertrauen, der innerhalb kurzer Zeit große Flächen und Polster reinigt.

Letzteres ist mit dem Staubsaugerroboter noch nicht effizient möglich, dafür nehmen sie als Unterstützung zu seinen großen Geschwistern dem Besitzer eine Menge Arbeit ab. Was Besitzer ebenfalls freut, ist die positive Geräuschentwicklung. In den letzten Jahren ist der Geräuschpegel immer weiter gesunken und es scheint so, als würde der Geräuschpegel auch in der Zukunft weiter sinken.